Neue Lernkompliz*innen gesucht!

Hallo Leute, wir suchen wieder Unterstützung im Lernbrücken-Projekt. Als Lernkompliz*in könnt ihr dabei ganz konkret Schüler*innen helfen, den Anschluss an ihre Bildungspläne nicht zu verlieren. Ihr seid als Honorarkraft für uns tätig und werdet begleitet und unterstützt durch uns als individuelle Hilfe für Schüler*innen eingesetzt. Wir betreuen Schüler*innen an unterschiedlichen Schulen in ganz Berlin.

„Neue Lernkompliz*innen gesucht!“ weiterlesen

LernBrücken bei den Beteiligungsfüchsen auch in den Sommerferien 2021!

– ein Projekt finanziert von der Postcode Lotterie mit Potential für die Zukunft

Mit Beginn der Sommerferien 2021 ist bei den Beteiligungsfüchsen und damit bei der Max-Beckmann-Oberschule und bei der Hausotter-Grundschule noch nicht Schluss mit den LernBrücken. Gerade die Sommerferien wollen wir Dank der Unterstützung durch die Postcode Lotterie nutzen, damit Schüler*innen und deren Familien, die individuelle und an den lebensweltlichen Herausforderungen der Familien orientierte Unterstützung nutzen können.

„LernBrücken bei den Beteiligungsfüchsen auch in den Sommerferien 2021!“ weiterlesen

Neustart der Lernbrücken

LernBrücken bei den Beteiligungsfüchsen – die Neubelebung des erfolgreichen Programms der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Senatsverwaltung für Bildung zur Unterstützung von Schüler*innen, die aufgrund der Coronakrise drohen, vom Bildungserfolg ganz abgehängt zu werden. 

Nach einer 3,5 monatigen Pause und mit etwas reduzierten Ressourcen hat sich der Senat in Berlin darauf einigen können, das LernBrücken-Programm aus dem 1. Lockdown bis zu den Sommerferien wieder aufleben zu lassen. Das Programm, das an vielen Berliner Schulen mit großem Erfolg Schüler*innen und deren Familien erreicht hat, die Gefahr liefen ganz vom schulischen Bildungserfolg abgehängt zu werden, wurde zum 15.03.2021 erneut gestartet. 

„Neustart der Lernbrücken“ weiterlesen

Von „Brücken“ und „Komplizen“: Das Interview zum Lernbrücken Projekt mit Michael Siegel – Teil 2

Lieber Micha, wie sieht denn ein klassischer Arbeitstag einer LernkomplizIn bei den LernBrücken aus? Was passiert als Erstes, wenn ein junger Mensch nach Unterstützung fragt?

Das würde ich gern getrennt beantworten, erstmal zur zweiten Frage: Am Anfang steht immer ein Erstgespräch, bei dem es darum geht, Bedarfe der SchülerInnen und deren Familien zu finden, die bisher schulisches Lernen erschwert oder ganz abgeschlossen haben. Gemeinsam wird dann vereinbart, was passieren muss, um wieder Anschluss zu finden und gut aus der Krise zu kommen. Im Prinzip ist das so etwas wie eine Zielformulierung. Der Alltag von einem Lernkomplizen ist aber grundsätzlich sehr individuell, da kann man eigentlich wenig generalisieren. Aber ich würde mal ein Beispiel-Arbeitstag für unsere Lernkomplizin „xy“ skizzieren.

„Von „Brücken“ und „Komplizen“: Das Interview zum Lernbrücken Projekt mit Michael Siegel – Teil 2“ weiterlesen

Von „Brücken“ und „Komplizen“: Das Interview zum Lernbrücken Projekt mit Michael Siegel – Teil 1

Warum heißt es eigentlich „Lernbrücken“? Wofür steht der Asudruck?

Den Begriff hat die Senatsverwaltung für ihr Programm zur Unterstützung besonders benachteiligter SchülerInnen und deren Familien gewählt. Es soll dabei helfen, den Anschluss an die Bildungspläne für diese Kinder nicht ganz aufzugeben. Die Senatsverwaltung hat über die Deutsche-Kinder und Jugendstiftung als Programmdirektion NGOs dazu aufgerufen, für dieses Programm Konzepte einzureichen. Der Name passt auch ganz gut, finde ich. So kann man sich recht gut bildlich vorstellen, dass wir dafür da sind, Brücken an den Stellen zu schlagen, an denen junge Menschen und ihre Familien aufgrund der Situation in der Corona-Krise vom „Lernen“ nahezu gänzlich abgehängt werden.

Was passiert konkret im Projekt? Was bieten wir an?

„Von „Brücken“ und „Komplizen“: Das Interview zum Lernbrücken Projekt mit Michael Siegel – Teil 1“ weiterlesen